Available courses

Wie schreibe ich einen Song?
Wie bekomme ich Ideen?
Wie bringe ich eine Melodie zum Klingen?
Wie funktionieren Notationsprogramme?

Musiktheorie…

hilft uns, Musik zu verstehen und zu hören. Theoretisch Erlerntes in Musik zu erhören ist eine großartige Erfahrung.

hilft uns in der täglichen Praxis spontan zu reagieren, da man im Zweifel immer auf Standards zurückgreifen kann.

hilft uns zu komponieren. Komposition durch „Ausprobieren“ führt ebenfalls zum Ziel, kostet allerdings mehr Zeit und ist meist unbefriedigend, da man nicht weiß, was man tut (Zufallstreffer?).  Durch Theorie-Wissen erhält man ein breiteres Spektrum an Möglichkeiten und kann diese bewusst verändern.

… ist die Basis um Musik sinnvoll improvisieren zu können.

… ist die Grundlage bzw. Anleitung zur musikalischen Kreativität.

verändert sich ständig, da sie untrennbar mit der Musikgeschichte verbunden ist.

bereitet auf ein Studium an einer Musikhochschule vor.

… hat keinen Wert ohne Praxisbezug. Vieles was theoretisch richtig ist, ist in der Praxis völlig unbrauchbar, um nicht zu sagen sinnlos.

… ist nicht das Maß aller Dinge. Es gibt immer mehrere Ansichten und Zugänge zu einer Sache. Die absolute Wahrheit gibt es nicht! Das Gegenteil einer Wahrheit ist meist eine neue Wahrheit

 

„Man muss alles lernen, um alles wieder zu vergessen“ (Charlie Parker).

 


In zehn Blöcken werden die Grundlagen deutschens Rechts im Zusammenhang mit sozialer Arbeit thematisiert. Das bedeutet einen historischen Ausflug zur Genese deutschen Sozialrechts und eine detaillierte Betrachtung des Grundgesetzes und der Sozialgesetzbücher. Tendentiell nicht der aufregendste Stoff, aber unbedingt wichtig für die soziale Arbeit.

In zehn Blöcken wird das Recht rund um die soziale Arbeit thematisiert. Die Personen, die Orte und Arbeitsbereiche sozialer Arbeit gliedern die Blöcke und Themen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Grundgesetz und den Sozialgesetzbüchern und hier wiederum beim SGB VIII. Ungeachtet dessen werden alle Sozialgesetzbücher, das Bürgerliche Gesetzbuch und die europäischen und UN Konventionen thematisiert, die Relevanz für die soziale Arbeit haben.

Im Fokus des Seminars stehen Fragestellungen, die für das Verhältnis von Musik und Gender im Kontext musikpädagogischer Praxis in Sozialer Arbeit von Bedeutung sind: Wie werden Genderkonzepte in aktueller Popmusik aufgeführt und vermittelt? Wie verlaufen genderspezifische Sozialisations- und Bildungsprozesse im Kontext popmusikalischer Praxis? Welche Ziele und Herausforderungen ergeben sich daraus für eine gendersensible Musikpädagogik in Sozialer Arbeit? Welche methodischen und didaktischen Konsequenzen lassen sich für die Konzeption musikpädagogischer Angebote ableiten?

Das Seminar gibt einen Überblick über Theorien und Konzepte, Handlungsfelder und Methoden musikpädagogischer Praxis in Sozialer Arbeit. Dabei geht es nicht nur um Begriff und Funktion von Musik in Sozialer Arbeit sondern auch um Rollen und berufliche Selbstverständnisse von Musikpädagogik*innen sowie um unterschiedliche Konzepte musikalischen Lernens bzw. musikalischer Bildung und ihre Relevanz für Ziele Sozialer Arbeit.

Das Seminar Musik und Medien ist als Projektseminar angelegt und bietet mit Blick auf den Modulabschluss ›Medienprojekt‹ die Möglichkeit theoretisch-konzeptionell und praxisbezogen sich auf die Planung und Durchführung von Medienprojekten vorzubereiten. Im Fokus steht die Rolle von Musik und des musikalischen Lernen in traditionellen Massenmedien, Medienkompositionsformaten und Sozialen Medien. Dabei kommen so unterschiedliche Medien und Formate wie Filmmusik, Hörspielmusik, Musik in der Werbung, Musikvideo, Musikwettbewerbe im Fernsehen, TikTok und Instagram, Youtube als Medien musikalischer Bildung in den Blick. 

Es stehen 20 Plätze zur Verfügung. Entscheidend sind die Anmeldungen über easySoft Publish. 

Einzelcoaching

 

Diese Stunden könnt ihr zur individuellen intensiven Arbeit an euren „Performance Skills“ – also euren darstellerischen Fähigkeiten, der Vortragskunst, Stimmarbeit, Haltung, Rollenarbeit usw. nutzen. Bitte bringt ein konkretes Anliegen mit und meldet euch vorher per Mail bei mir an.

Das soll euch den Raum bieten, über das gemeinsame Seminarangebot hinaus, konzentriert und in Einzelarbeit an einem ausgesuchten Vorhaben zu arbeiten.

Es ist auch möglich, diese Termine für ein individuelles Schreib-Coaching zu nutzen, eure selbstverfassten Texte mit mir zu besprechen und weiter zu entwickeln..

 Ihr könnt euch für Di 17 – 19 Uhr nach anmelden oder einen anderen Termin vereinbaren.


Kreatives Schreiben I               

Das Seminar bietet Schreibanlässe, die helfen, den inneren Zensor zu überwinden. Wir analysieren Stil und Form ausgewählter Texte unserer Lieblingsautor*innen. Wir improvisieren mit dem Bleistift, allein und in Kleingruppen. Die Texte werden im Seminar vorgestellt und besprochen. Spiele und Übungen bauen Schreibhemmungen ab. Interne Lesungen oder vor einem größeren Publikum sind möglich aber nicht zwingend.


Gestaltetes Vorlesen

Um Inhalte geht es und um Vortragsweisen. Ziel ist, ein entspanntes Vorlesen im natürlichen Sprechfluss zu üben und die Stimme organisch mitschwingen zu lassen. Dafür werden wir Lieblingslektüren lesen, Vorlesebücher, Bilderbücher - auch Poesie. Texte für unterschiedliche Altersgruppen. Vorlesesettings und Veranstaltungsformate planen, besprechen und ggfs. durchführen.

Entspannungsübungen, Atem- und Stimmarbeit sind Teil der Arbeit.


Es handelt sich um ein Blockseminar, Donnerstag 13.30 - 16.45 Uhr

und findet statt am: 03.11. / 10.11. / 17.11. / 24.11. / 01.12.


Der Kursbereich zum Austauschen von Materialen und Neuigkeiten. 

Der Kurs gibt einen Einblick in die Arbeit mit sprachförderndem Schwerpunkt. In praktischen Beispielen erfahren die Teilnehmer*innen, wie Sprachförderung in die alltägliche Arbeit integriert werden kann. Sie reflektieren und analysieren, wie bekannte und geliebte spiele/Spielformen genutzt werden können, um verbalen Ausdruck bei Kindern (und eventuell Erwachsenen) zu fördern und sie in ihrer sprachlichen Entwicklung anzuregen.